Ride les Vosges…

Über Auffahrt für zwei Tage in die Vogesen reisen – lohnt sich das? Und wie…?  

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Winterbreak

Einige konnten es kaum erwarten, bis der Winter kommt… Congrats Steff – you are on the top of your biking-career 😉

 

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This is real WINTER-BIKING

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Merci Schützi

Die feischte Tschiisbörger gitz haut scho im Schützi – ds Bier ja sowiso

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Neuzugang

eow bekommt Unterstützung – Willkommen Pädu! …und viel Erfolg für die Bewährungszeit bis zur nächsten HV

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Bim Übersitz

…ein harter Biketag geht langsam zu Ende

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eow on fire

…till late

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Ämme-Grill

Nach erfolgreicher Bikerunde wartet die feine Grillplatte

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EOW BIG 3 CHALLENGE: aller guten (& weiten) Dinge sind 3

Aller guten Dinge sind 3

Eins von Drei

Die Zeit der längsten Tage im Jahr ist gekommen – für uns die Zeit, in der wir wochentags lange unterwegs sind. Angesagt sind an den nächsten Mittwoch-Abend-Rides: BLASENFLUH, SCHÜPBACHWÄGLI & BANTIGER – die EOW BIG 3 CHALLENGE eben, alles nahrhafte 2.5 bis 3-Stünder mit ordentlich Höhenmetern. Man sollte sich seriös auf diese Saisonphase vorbereiten – sonst kann es zur Tort(o)ur werden.
Die berühmt berüchtigte Blasenfluh-Tour über die Moosegg soll die Eröffnung dieser Serie sein. Es zeigte sich, dass dies ein selektives Ründeli werden sollte. Nun aber der Reihe nach…
Nach 10 Min. spürte ich bereits ein leichtes Ziehen in der rechten Wade – einfach nicht beachten, dachte ich. Als wir nach gemütlichem Einrollen in Lützelflüh den ersten knackigen Uphill in Angriff nehmen, meldet sich die Wade nochmals, nur intensiver. Es ist heiss an diesem Abend, recht ungewohnt für alle, in Anbetracht des bisherigen miesen Wetters. Ich versuchte mich abzulenken: aha, Pesche ist mit dem Freerider unterwegs, mutig mit den 16.5 kg Bikegewicht für 3 Stunden… oder Rübu mit der Eierschale, schlechte Belüftung, gibt mir auch zu denken… Da kann meine olle Wade ja nicht das Problem sein. Auf der Moosegg warten wir bis die ganze Gruppe komplett ist (gut ein Duzend Biker). Einige Gesichter lassen erahnen, dass sie am liebsten schon umgedreht hätten, aber die Gruppendynamik war stärker. Nach einem kurzen Retablieren kämpfen wir uns Rtg Blasenfluh. Die Holzer haben in Bezug auf das Bäume fällen ganze Arbeit geleistet – nicht leider in Bezug auf die Wege… Der Wald spuckt uns nach mehreren Schiebepassagen ans Tageslicht zurück und wir geniessen die prachtvolle Fernsicht auf die Berner Alpen. Dies gibt uns Kraft für den Aufstieg zum Kulminationspunkt – der Blasenfluh (1118 m.ü.M). Alle geben nochmals alles – es bleibt offen, ob das Hochtreten im Sattel oder das Marschieren mit dem Bike anstrengender ist. Wir sind oben, hundemüde, ausgek… – es ist schon spät (20.45 h) – ich stellte mich auf ein erstes Gemotze ein. Aber nichts dergleichen passierte: alle waren froh oben zu sein und den Heimweg in Angriff zu nehmen. Einige dachten auch schon an das kühle Burgdorfer Bier im Schützi und wollten wissen wann wir zurück sind. Nun aber nochmals zusammenreissen – und geniessen: ein knackiger Downhill nach Waldhäusern, technisch anspruchsvoll, entschädigte für das Durchbeissen. Die Abfahrt geht weiter Richtung Längholz und dann nochmals hoch auf den Burgchnubel. Ich war mir sicher das jetzt die ersten unzufriedenen Stimmen kommen. Wollte sie wohl nicht hören und gab Gas. Ich wusste, jetzt kommt noch das Sahnehäubchen via Ruine Wartenstein in den Blindenbach hinunter. Alles lief jetzt bestens – ich war im Flow, hörte aber das Scheppern meiner Verfolger und gab nochmals ein wenig Gas – bis vor die Stufen vor dem Blindenbach. Laaangsaaam rief ich noch nach hinten und musste schauen, dass ich die beiden vor mir liegenden Switch-backs über die neu angelegten Rundholzstufen ohne Fehler meisterte – es gelang und ich juchzte mir unten die Freude aus dem Körper, der voller Adrenalin war. Ihr kennt das Gefühl – einfach genial. Unten angekommen wurde munter abgeklatscht. Leider hatten wir einen Teil der Gruppe verloren – das muss ich auf meine Kappe nehmen (sorry!). Wir trafen uns auf dem Heimweg der Emme entlang wieder. Alle wollten nun nur noch eins: ein kühles Burgdorfer! So gaben wir noch hurti Gas und saugten das letzte aus unseren Körpern – mit dem Gruppenzeitfahrmodus ging es Ruck-Zuck – bis zum gluck-gluck-gluck…aaahhhh.
Schön wars und ich hoffe es hat euch auch so viel Spass gemacht. Ich konnte sicher noch 3 Tage von diesem ersten Kracher zehren – und bereite mich nun vor auf nächsten Mittwoch… ich freue mich!
Aues g..li S…he, schahlalalala… eue Presi

Mountain Bike – Revierguide Engadin

Neu: Flow Trail auf der Corvilia

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